Tips und Tricks

Schalte Dich stumm, wenn Du gerade nicht sprichst.
Auch wenn Du denkst Du wärst leise, können die meisten Mikrofone kleine Hintergrundgeräusche wie Husten, Niesen oder Tippen aufnehmen. Diese Geräusche können andere Teilnehmer von Videokonferenzen leicht ablenken und möglicherweise sogar stören.

Sei pünktlich.
Dies sollte bei jeder Besprechung, ob Video oder nicht, Standard sein. Wenn Du dich jedoch in eine Videokonferenz einwählst, ist dies besonders wichtig. Während Du dich bei einer physischen Besprechung vielleicht mit einer Verspätung davonschleichen könntest, ist bei einer Videokonferenz alles viel sichtbarer.

Stelle sicher, dass Deine Technologie richtig funktioniert.
Du möchtest eine Besprechung mit einem wichtigen Kunden nicht verschieben müssen, weil dein Videokonferenzsystem nicht richtig funktioniert. Bevor Du versuchst, den nächsten großen Investor an Land zu ziehen, solltest Du einige Testläufe mit internen Mitarbeitern durchführen. Suche Dir jemanden, der bereit ist, Dir zu helfen und vergewissere dich, dass Du den Prozess vollständig verstehst, bevor Du deine erste Videokonferenz startest. So stellst Du sicher, dass bei der echten Konferenz alles reibungslos abläuft.

Wähle die richtige Software und Hardware.
Die richtige Videokonferenzhardware ist nur die halbe Miete. Du benötigst auch eine Softwarelösung, die Deine Mitarbeiter ohne Frustration oder umfangreiche Schulungen nutzen können.

Trage angemessene Arbeitskleidung.
Auch wenn es verlockend ist, den ganzen Tag in Ihrem Lieblingssweatshirt zu arbeiten, solltest Du bei allen Videokonferenzen, an denen Du teilnimmst, Berufskleidung tragen. Du musst nichts Ausgefallenes tragen, aber wähle etwas, das angemessen wäre, wenn das Treffen von Angesicht zu Angesicht und nicht virtuell stattfinden würde.

Richte die Kamera richtig aus.
Wir alle haben schon einmal bei einem Videogespräch in die Nasenlöcher oder auf die Seite des Gesichts eines Gesprächspartners geschaut. Achte bei Videoaufnahmen darauf, dass Du die Kamera so ausrichtest, dass Du dich natürlich fühlst und in die Kamera schauen kannst. Setze dich auf Augenhöhe mit dem Objektiv und versuche, dich so zu positionieren, dass die Mitte des Körpers zu sehen ist. Wenn Du die Kamera zu hoch ansetzt, starren die anderen Teilnehmer auf Dich herab wie in einer schlechten Fernsehsendung. Wenn Du die Kamera zu tief ansetzt, kann dies zu unvorteilhaften und ungünstigen Blickwinkeln führen.

Sorge für das richtige Licht.
Schlechte Lichtverhältnisse haben einen enormen Einfluss auf die Videoqualität, die Du sendest. Achte darauf, dass der Raum, in dem Du dich befindest, ausreichend beleuchtet ist, damit dein Video nicht körnig und unansehnlich wird. Versuche, natürliches Licht und Bürobeleuchtung nicht zu mischen, es sei denn, die Glühbirnen in Ihrem Büro sind tageslichtweiß. Außerdem solltest Du darauf achten, dass keine Gesichter von unten beleuchtet werden, denn das lässt Sie wie einen Cartoon-Bösewicht aus einem Stummfilm aussehen. Gesichter sehen am besten aus, wenn sie von der Seite beleuchtet werden, also versuche das, wenn Du die Möglichkeit dazu hast.

Schaue in die Kamera.
Ein häufiger Fehler ist es, beim Sprechen mit einem Teilnehmer aus der Ferne auf das Video statt auf die Kamera zu schauen. Auch wenn es auf den ersten Blick richtig erscheint, macht es den Anschein, als ob Du abwesend und unaufmerksam wärst. Das könnte dich unnahbar und weniger professionell erscheinen lassen. Der Blick in die Kameralinse entspricht dem Blick in die Augen des Gesprächspartners, übe also, bis Du dich daran gewöhnt hast.

Sei aufmerksam.
Höre auf, während der Videokonferenz E-Mails zu checken oder an Ihrer PowerPoint-Präsentation zu arbeiten. Untersuchungen zeigen nicht nur, dass nur 3 % der Menschen effektiv multitasken können, sondern Sie wirken auch unhöflich auf Ihre Teilnehmer.

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