Qualitätsmanagement und GxP

logo_universität_mannheimQualitätsmanagement nimmt einen immer größeren Teil unseres täglichen Lebens einGrundlagen des Projektmanagements sind für Führungskräfte der Zukunft essentiell. Unternehmen setzen bei Ihren Projekten zunehmend auf sich schnell ändernde Rahmenbedingungen für Produkte und die beauftragten Teams müssen darauf flexibel reagieren. Das agile Projektmanagement bietet einen Rahmen, der diese Anforderungen aufgreift. Sein Ursprung liegt in der Softwareentwicklung und wird zunehmend auch in anderen Bereichen eingesetzt. Der Workshop vermittelt grundlegende Methoden und Werkzeuge des agilen Projektmanagements, zeigt den Unterschied zwischen dem klassischem und dem agilem Projektmanagement auf und befähigt die Teilnehmer agiles Projektmanagement selbst anzuwenden.

Ziel der Veranstaltung

Nach dem Besuch des Workshops kennen die Teilnehmer den Unterschied zwischen klassischen Projektma- nagementmethoden (PRINCE2, PMI, GPM-IPMA) und agilem Projektmanagement. Sie kennen die Grundsätze und Prinzipien des Agilen Projektmanagements. Sie können Projektziele definieren und diese mit agilen Me- thoden umsetzen. Die Teilnehmer kennen die Interaktion zwischen Ressourcen, Aufgaben und Zeit und kön- nen Veränderungen strukturiert in ihre Projekte aufnehmen und umsetzen. Die Teilnehmer lernen Arbeitspa- kete und Aufgaben zu definieren und mit diesen für Transparenz im Projektfortschritt zu sorgen.

Gestaltung des Seminars

Die Veranstaltung wird als 2-Tagesworkshop gehalten. Theoretische Elemente (Grundlagen) vermittelt über Flipcharts und Beamerprojektionen wechseln sich mit praktischen Elementen der Umsetzung ab. Die Teil- nehmenden können direkt an eine theoretische Einheit das Erlernte umsetzen und für ihre eigenen Projekte verwenden. Im Rahmen der Veranstaltung werden Beamerprojektionen und vorgefertigte Flipcharts zur Wissensvermitt- lung eingesetzt. Die Teilnehmenden werden aktiv in die Gestaltung der Veranstaltung durch das Erfassen der Erwartungshaltung eingebunden. Moderationsmethoden wie Kartenabfragen, Storytelling, Murmelgruppe und Blitzlicht werden zur Aktivierung der Teilnehmenden eingesetzt. Größere Teaminterventionen kenn- zeichnen die Zeit nach der Mittagspause.

Evaluation 2016

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Aussagen der Teilnehmer

Alles super! Toll vorbereitet, toll auf Anregungen eingegangen, sehr interaktiv, viel gelernt. Folien nicht so super. Praxisnah, gut vermittelt. 
Teilnehmer- 03/2016
Offen für Anregungen und gut strukturiert.  
Teilnehmer- 06/2016
Abwechselungsreich gestaltet. 
Teilnehmer- 06/2016
Sehr offen für neues und an Studenten orientiert.
Teilnehmer- 06/2016
Der Dozent war gut vorbereitet!
Teilnehmer- 06/2016
Gute Vermittlung der Inhalte. 
Teilnehmer- 06/2016
Gute Gruppenarbeit und offen für Kritik. 
Teilnehmer- 06/2016
 

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